Der Tag des offenen Denkmals lockt am 8. September

Unter dem Motto "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" öffnen beim Tag des offenen Denkmals 2019 wieder zahlreiche historische Gebäude und Kultureinrichtungen ihre Türen. Mehr...

Am 8. September öffnen zum Tag des offenen Denkmals in Karlsruhe und der Region über 70 historische Gebäude und Kultureinrichtungen ihre Türen. „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ ist das Motto der diesjährigen Veranstaltung, die anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Bauhaus“ allein in Karlsruhe 18 Beiträge, die sich mit Bauhaus und modernem Bauen beschäftigen, im Programm hat.
So ist beispielsweise die Gästewohnung im Laubenganghaus, Dammerstockstraße 23, von Walter Gropius geöffnet. Sie spiegelt eines der typischen Bau- bzw. Wohnkonzepte des „Neuen Bauens“ wider. Die fast im Ursprungszustand befindliche Wohnung ist am Tag des offenen Denkmals von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr für Kleingruppen zugänglich. Auch das Waschhaus der Dammerstock-Siedlung ist geöffnet. Dazu werden Führungen durch die Siedlung angeboten. Einen kleinen Ausflug kann man zum Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört in derHermann-Schneider-Allee 47 machen. Das Naturschutzzentrum wurde von Walter Merz (1897 – 1963) im Jahre 1929 errichtet und zunächst als Vogelwarte genutzt. Neben der Dammerstock-Siedlung gehört das denkmalgeschützte Gebäude heute zu den markantesten architektonischen Vorzeigeobjekten der Bauhaus-Zeit in Karlsruhe.
Von der koordinierenden Karlsruhe Marketing und Event GmbH wurden dazu zwei „Motto-Routen zu Fuß und mit der Bahn“ zusammengestellt, die, wie auch die Fahrradtour „Modernes Bauen – erkundet per Rad“, viele verschiedene Aspekte des modernen Bauens beleuchten. Erhören kann man Denkmale beim 9. Karlsruher Orgelspaziergang im Rahmen des Tages des offenen Denkmals. Zu jeder vollen Stunde beginnt in jeweils mindestens einer Karlsruher Kirche ein halbstündiges Orgelkonzert. Welche Werke wann und wo gespielt werden, gibt es im Internet unter www.kirchenmusik-karlsruhe.de nachzulesen.
Ein größeren Ausflug hingegen kann in die KulturRegion Karlsruhe hinaus unternommen werden. Dort laden unter anderem drei preisgekrönte Projekte, die im letzten Jahr mit dem Kulturpreis der TechnologieRegion Karlsruhe ausgezeichnet wurden, ein. Dabei geht der KULT nicht an die Bauwerke selbst, sondern an die Denkmalschützer, die sich in erster Linie ehrenamtlich für den Erhalt und die gesellschaftliche Vermittlung einsetzen – und das nicht nur am Tag des offenen Denkmals. Die ausgezeichneten Projekte sind die Zehntscheuern in Gernsbach, die Alte Kirche Herrenwies sowie der Westwallbunker in Rastatt, die auf die Besucherinnen und Besucher mit Führungen und Vorträgen warten.
Das komplette Programm des Tag des offenen Denkmals gibt es zusammengefasst im Programmheft. Auf 52 Seiten wird jeder Akteur – 60 in Karlsruhe und 16 in Städten und Gemeinden der KulturRegion Karlsruhe – vorgestellt, Führungen, Konzerte und Aktionen beschrieben. Die Programmbroschüre liegt in den teilnehmenden Städten und Gemeinden der KulturRegion sowie im Karlsruher Rathaus, bei der Tourist-Information, in den Flyerständern der City Initiative Karlsruhe, bei den Akteuren und an rund 1.000 weiteren Stellen in Karlsruhe und der Region aus. www.karlsruhe-erleben.de/denkmaltag

Halbzeit bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN: Bislang über 160.000 Besucherinnen und Besucher

Noch bis zum 15. September dauert die diesjährige Spielzeit der SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Mehr...

Die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2019 feiern „Bergfest“ – und es gibt allen Grund zum Feiern. Nach 19 von insgesamt 39 Tagen Spielzeit kann eine positive Zwischenbilanz gezogen werden: Gut 160.000 Besucherinnen und Besucher erlebten in den vergangenen knapp drei Wochen die Projection Mappings auf dem Karlsruher Barockschloss. Bis zum 15. September sind noch die neuen Werke der Künstlergruppen Maxin10sity, Xenorama, Global Ilumination sowie Antonin Krizanic in Zusammenarbeit mit dem ZKM auf der Schlossfassade zu sehen. Sie setzen sich weitgreifend mit den Ursprüngen des Universums, der Erde, des Lebens und nicht zuletzt der Liebe auseinander und erinnern uns einmal mehr daran, dass es unsere Aufgabe ist, die Hüter der Erde zu sein. Neben den neuen Shows laden in diesem Sommer auch wieder Highlights der vergangenen Spielzeiten – rund 20 Produktionen – bei freiem Eintritt Besucher vor das Schloss. Zudem schlagen „Woodstock Vision“ von Christina Zartmann (ZKM) und Antonin Krizanic sowie „Evolution of Love“ von Krizanic und dem ZKM einen Bogen vom See Genezareth über das Woodstock-Festival vor 50 Jahren in das Heute. Begleitet wird diese Erzählung von der einmaligen Fotoausstellung „Elliott Landys Woodstock Vision – The Spirit of a Generation“, die bis Mitte September in Schaufenstern ausgewählter Geschäfte der Innenstadt zu sehen ist. www.schlosslichtspiele.info
Foto: Jürgen Rösner

SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe begeistern das Publikum

Rund 65.000 Besucher kamen zur Premiere und am Eröffnungswochenende Mehr...

Die Spannung war fühlbar am lauen Donnerstagabend – dem Premierenabend der fünften Spielzeit der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe. Schon weit vor Einbruch der Dunkelheit versammelten sich auf dem Schlossplatz Tausende Menschen, die in bester Picknick-Laune die ersten Shows 2019 erwarteten. Gut 17.000 Besucher wurden am Donnerstag gezählt, über das gesamte Eröffnungswochenende mit Premiere waren es dann – trotz verregnetem Freitag- und Sonntagabend – rund 65.000 Besucher und diese waren sowohl von den SCHLOSSLICHTSPIELEN als auch vom „Tribut an Carl Benz“ mit rund 400 Oldtimern sowie dem Musikwettbewerb die Goldene Gitarre der neuen welle begeistert. „Wir sind die sommerliche Kulturhauptstadt der Region“, schwärmt der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup im Anblick dieser Anziehungskraft.
Nicht nur laut und spektakulär waren die neuen Werke der SCHLOSSLICHTSPIELE, sie regten auch  zum Nachdenken an. „Sie senden eine starke Botschaft“, sagt Prof. Peter Weibel, künstlerischer Vorstand des ZKM und Kurator der SCHLOSSLICHTSPIELE. Erst bei der zweiten oder gar dritten Betrachtung fielen den Zuschauern gewisse Details ins Auge, dann aber deutlich und Horizonte eröffnend. „Es gab viel Applaus für die einzelnen Shows, auch emotionale Reaktionen auf einzelne Szenen“, stellte Martin Wacker, Geschäftsführer der veranstaltenden Karlsruhe Marketing und Event GmbH, fest. „Das zeigt uns, dass wir die Besucherinnen und Besucher ansprechen, die SCHLOSSLICHTSPIELE sie berühren. Dafür nahmen sie zum Teil auch weite Anreisen auf sich, wie unsere Umfragen zeigen.“ www.schlosslichtspiele.info
Foto: Uli Deck

SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe gehen in die fünfte Auflage.

Im vergagenen Jahr sahen rund 350.000 Besucher die SCHLOSSLICHTSPIELE vor dem Karlsruher Schloss Mehr...

In einer Woche ist es so weit. Am Donnerstag, 8. August, feiern die fünften SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe ihre Premiere. Unter dem Motto „Ein Sommer der Liebe und des Lebens. Hate comes late. Love comes first“ wird bis zum 15. September die erleuchtete Barockfassade des Karlsruher Schlosses wieder Tausende begeistern. „Brillanter, schärfer, farbintensiver und noch stärker im Detail können die Besucher die SCHLOSSLICHTSPIELE in diesem Jahr erleben“, kündigt Markus Wiersch, stellvertretender Geschäftsführer der veranstaltenden Karlsruhe Marketing und Event GmbH an. „Erstmals kommen vier Laserbeamer der neuesten Generation zum Einsatz, welche die Schlossfassade auch unter Vorsprüngen und hinter Kanten kräftiger ausleuchten.“
Vier neue Werke, kuratiert von Prof. Peter Weibel, künstlerischer Vorstand des ZKM, werden 2019 zu zu sehen sein. Darin setzen sich Maxin10sityXenorama, Global Ilumination sowie von Antonin Krizanic in Zusammenarbeit mit dem ZKM weitgreifend mit den Ursprüngen des Universums, der Erde, des Lebens und nicht zuletzt der Liebe auseinander und  erinnern uns einmal mehr daran, dass es unsere Aufgabe ist, die Hüter der Erde zu sein. Zudem wird „Woodstock Vision“ von Christina Zartmann (ZKM) und Krizanic einen Bogen vom Woodstock-Festival vor 50 Jahren in das Heute schlagen.  Begleitet wird diese Erzählung von der einmaligen Fotoausstellung „Elliott Landys Woodstock Vision – The Spirit of a Generation“, die bis Mitte September in Schaufenstern ausgewählter Geschäfte der Innenstadt zu sehen ist. Neben den neuen Shows laden auch wieder Highlights der vergangenen Spielzeiten – rund 20 Produktionen– über die Sommermonate hinweg bei freiem Eintritt Besucher vor das Schloss. www.schlosslichtspiele.info
Foto: Uli Deck

260.000 Besucher feiern bei DAS FEST 2019

Als fröhliches und friedliches Bekenntnis zu einer offenen Gesellschaft präsentierte sich am vergangenen Wochenende DAS FEST in Karlsruhe Mehr...

Was für ein Heimspiel für Max Giesinger am voll besetzten Mount Klotz: Allein 40.000 feierten mit dem „Karlsruher Bub“ am Samstag eine Megafete bei DAS FEST Karlsruhe. Und so war es am gesamten DAS FEST-Wochenende. „Ganz Karlsruhe ist hier“, stellten Fettes Brot bei ihrem Auftritt ebenfalls am Samstagabend fest. Zudem spielten an den drei FEST-Tagen unter anderem Gentleman, Kettcar, die Rival Sons, Querbeat, Grossstadtgeflüster, Faber, Alma und die PxP-Allstars feat. Johannes Oerding, Sophie Hunger, Teesy und Fetsum. Spontan unterstützten noch Fettes Brot die Allstars am Sonntagabend zum DAS FEST-Finale, um aus DAS FEST mehr als eine fette Party zu machen: Ein Statement für eine offene und tolerante Gesellschaft. www.dasfest.de
Foto: Steffen Eirich

< 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 >